Violinschlüssel, Bassschlüssel, Klaviersystem
Üben Sie einen Schlüssel nach dem anderen oder beide gemischt im Klaviersystem, so wie Klaviernoten geschrieben sind. Das eingestrichene c steht auf seiner Hilfslinie zwischen den Systemen.

Hier lernen Sie Noten lesen: Note im Violin- oder Bassschlüssel erkennen, Namen tippen, Ton hören. Kostenlos.
Ohne Anmeldung und ohne Installation. Läuft auf Laptop, Tablet, Handy und am Bildschirm im Klassenzimmer.
Wählen Sie den Violinschlüssel, den Bassschlüssel oder beide im Klaviersystem. Beginnen Sie mit den Noten auf den Linien, dann folgen Zwischenräume, das ganze System und Hilfslinien.
Eine Note erscheint auf den Notenlinien. Tippen Sie ihren Namen auf der Tastatur darunter oder drücken Sie den Buchstaben oder eine Zahl von 1 bis 7. Beim Antworten erklingt die Note.
Richtige Antworten leuchten gelb und verlängern Ihre Serie. Nach einem Fehler bleibt der richtige Name kurz neben der Note stehen, damit er sich einprägt.
Für Anfänger, Klavier- und Bläserschüler und für Lehrkräfte, die zum Stundenbeginn kurz Noten lesen üben wollen.
Üben Sie einen Schlüssel nach dem anderen oder beide gemischt im Klaviersystem, so wie Klaviernoten geschrieben sind. Das eingestrichene c steht auf seiner Hilfslinie zwischen den Systemen.
Nur Linien, nur Zwischenräume, das ganze System und zuletzt je zwei Hilfslinien oben und unten. Jede Stufe legt fest, welche Noten vorkommen, so üben Sie genau das, was noch schwerfällt.
Jede Antwort spielt die Note auf einem Klavier. So gehören Notenbild und Klang zusammen, und der Schritt von einer Linie zur nächsten wird ein Ton, den Sie wiedererkennen.
Starten Sie die Uhr und benennen Sie in einer Minute so viele Noten wie möglich. Der Bestwert pro Schlüssel und Stufe bleibt auf dem Gerät, und im Vollbild ist alles bis in die letzte Reihe lesbar.
Noten stehen auf fünf Notenlinien mit vier Zwischenräumen, zusammen heißt das Notensystem. Jede Linie und jeder Zwischenraum steht für eine Note, und der Notenschlüssel am Anfang legt fest, für welche. Von unten nach oben gelesen ist jeder Schritt von einer Linie zum nächsten Zwischenraum der nächste Stammton: C, D, E, F, G, A, H und dann wieder C.
Die Tabelle zeigt alle Linien und Zwischenräume in beiden Schlüsseln, dazu die erste Hilfslinie unter und über dem System. Die Oktave steht als Zahl dahinter, wie sie auch auf Keyboards und in Apps üblich ist: C4 ist das eingestrichene c in der Mitte der Klaviatur, G4 das eingestrichene g, F3 das kleine f.
| Position | Violinschlüssel | Bassschlüssel |
|---|---|---|
| Erste Hilfslinie oben | A5 | C4 |
| 5. Linie (oben) | F5 | A3 |
| 4. Zwischenraum | E5 | G3 |
| 4. Linie | D5 | F3 |
| 3. Zwischenraum | C5 | E3 |
| 3. Linie | H4 | D3 |
| 2. Zwischenraum | A4 | C3 |
| 2. Linie | G4 | H2 |
| 1. Zwischenraum | F4 | A2 |
| 1. Linie (unten) | E4 | G2 |
| Erste Hilfslinie unten | C4 | E2 |
Der Violinschlüssel heißt auch G-Schlüssel. Seine Schnecke windet sich um die zweite Linie von unten, und dort steht das eingestrichene g. Violine, Querflöte, Trompete, Blockflöte, Gitarre und die rechte Hand am Klavier lesen im Violinschlüssel.
Auf den Linien liegen von unten nach oben E, G, H, D und F, etwa als Merksatz „Es geht hurtig durch Fleiß“. Die vier Zwischenräume ergeben von unten das Wort FACE. Das eingestrichene c steht auf der ersten Hilfslinie unter dem System, das ist der wichtigste Orientierungspunkt beim Notenlesen.
Der Bassschlüssel heißt auch F-Schlüssel. Seine beiden Punkte umrahmen die vierte Linie, und dort steht das kleine f. Violoncello, Fagott, Posaune, Tuba, E-Bass und die linke Hand am Klavier lesen im Bassschlüssel.
Auf den Linien liegen von unten nach oben G, H, D, F und A, zum Beispiel „Geh heim, du fauler Affe“. Die Zwischenräume sind A, C, E und G. Das eingestrichene c steht hier auf der ersten Hilfslinie über dem System. Ein Trick für den Umstieg: An derselben Stelle liegt die Note im Bassschlüssel immer zwei Stammtöne höher als im Violinschlüssel, die unterste Linie ist also G statt E.
Klaviernoten verbinden ein System im Violinschlüssel und eines im Bassschlüssel mit einer geschweiften Klammer. Noten, die nicht auf die fünf Linien passen, bekommen eigene kurze Linien, die Hilfslinien. Hilfslinien abzuzählen ist langsam. Merken Sie sich deshalb zuerst einige Orientierungsnoten: das eingestrichene c, das g des Violinschlüssels, das f des Bassschlüssels und die äußeren Linien.
Kurz und täglich üben bringt mehr als selten und lange. Fünf Minuten am Tag mit diesem Trainer, Stufe für Stufe, schaffen das schnelle Erkennen, das Sie zum Spielen vom Blatt brauchen. Sitzen die Linien, kommen die Zwischenräume, dann das ganze System, die Hilfslinien und zum Schluss das Klaviersystem mit beiden Schlüsseln gemischt.
Für Musiklehrkräfte
Zeigen Sie den Trainer am Beamer, wählen Sie einen Schlüssel und spielen Sie die 60-Sekunden-Challenge gemeinsam, ohne Anmeldung für Sie und Ihre Klasse. Soll Ihre Klasse danach eigene Musik machen, bekommen Sie mit Make a Beat einen ganzen Klassenraum: Schülerinnen und Schüler melden sich mit Klassencode und Namen an, ganz ohne E-Mail-Adresse, und Sie stellen Aufgaben, hören die Abgaben an und bewerten sie. DSGVO-konform, Server in Deutschland, und jede Schullizenz beginnt mit einem kostenlosen Test.
Im Bassschlüssel liegen auf den Linien von unten nach oben G, H, D, F und A, in den Zwischenräumen A, C, E und G. Die vierte Linie zwischen den beiden Punkten des Schlüssels ist das kleine f (F3). Das eingestrichene c steht auf der ersten Hilfslinie über dem System.
Im Violinschlüssel liegen auf den Linien von unten nach oben E, G, H, D und F, in den Zwischenräumen F, A, C und E. Die zweite Linie, um die sich der Schlüssel windet, ist das eingestrichene g (G4). Das eingestrichene c steht auf der ersten Hilfslinie unter dem System.
Am leichtesten mit kurzen Merksätzen und täglicher Übung. Im Violinschlüssel ergeben die Zwischenräume von unten das Wort FACE, für die Linien E, G, H, D, F hilft etwa „Es geht hurtig durch Fleiß“. Im Bassschlüssel passt für die Linien „Geh heim, du fauler Affe“. Mit der Zeit ersetzt das Üben die Merksätze.
Ein Klaviersystem besteht aus einem System im Violinschlüssel und einem im Bassschlüssel, verbunden durch eine geschweifte Klammer. So werden Klavier-, Orgel- und Harfennoten geschrieben: Die rechte Hand liest meist oben, die linke unten. Das eingestrichene c steht auf einer Hilfslinie zwischen den beiden Systemen.
Im Deutschen heißt die siebte Stammnote H, weil B für die um einen Halbton tiefere Note steht. Englische Noten schreiben dafür B und B flat. Der Trainer zeigt auf dieser Seite deshalb C, D, E, F, G, A und H, und Sie können mit der Taste H antworten.
Hilfslinien sind kurze Zusatzlinien für Noten über oder unter den fünf Notenlinien. Sie setzen das Muster aus Linie und Zwischenraum einfach fort, Sie zählen also vom System aus weiter. Die Stufe „Hilfslinien“ im Trainer fügt je zwei Hilfslinien über und unter dem System hinzu.
Die Notennamen eines Schlüssels lernen die meisten in einigen Tagen bis wenigen Wochen, wenn sie täglich kurz üben. Flüssig vom Blatt spielen dauert länger, weil das Auge Noten erkennen muss, ohne zu zählen. Fünf Minuten am Tag bringen mehr als eine lange Übungsstunde pro Woche.
Ja. Violin- und Bassschlüssel, Klaviersystem, alle vier Stufen, der Klavierklang und die 60-Sekunden-Challenge sind kostenlos, ohne Konto und ohne Download. Der Trainer läuft in jedem aktuellen Browser auf Laptop, Tablet, Handy oder dem Bildschirm im Klassenzimmer und lässt sich auch mit der Tastatur bedienen.
Öffnen Sie den Beatmaker mit den Noten, die Sie gerade erkannt haben, auf einer Klavierspur. Dann kommen Drums, Bass und Akkorde dazu.