Pegelanzeige in dB
Spitzenpegel von -60 bis 0 dB mit Haltemarke und gestricheltem Übersteuerungsbereich, dazu ein klarer Hinweis: Pegel passt, zu leise, übersteuert oder gar kein Signal.

Mic Test im Browser: Pegelanzeige, Wellenform und fünf Sekunden Probeaufnahme. Kostenlos, ohne Anmeldung, nichts wird hochgeladen.
Kein Download, kein Konto. Der Mikrofon-Test läuft direkt hier auf der Seite.
Klicken Sie auf „Mikrofon testen“ und bestätigen Sie die Abfrage des Browsers mit „Zulassen“. Haben Sie mehrere Mikrofone, wählen Sie oben im Menü das richtige.
Sprechen Sie in normaler Lautstärke. Gelber Balken und Wellenform folgen Ihrer Stimme, und der Hinweis darüber sagt, ob der Pegel passt, zu leise ist oder übersteuert.
Nehmen Sie fünf Sekunden auf und hören Sie sie über Lautsprecher oder Kopfhörer an. So klingen Sie in Discord, Teams oder einer Aufnahme, und Sie können vorher nachbessern.
Ein Mikrofon-Check, der sagt, was nicht stimmt, und nicht nur, ob ein Signal ankommt.
Spitzenpegel von -60 bis 0 dB mit Haltemarke und gestricheltem Übersteuerungsbereich, dazu ein klarer Hinweis: Pegel passt, zu leise, übersteuert oder gar kein Signal.
Kurz aufnehmen und sofort anhören. Rauschen, Brummen, dumpfer Klang oder Hall fallen in einer Aufnahme viel eher auf als beim Sprechen.
Rauschunterdrückung, Echounterdrückung und automatische Verstärkung an- und abschalten und den Unterschied hören. Calls nutzen die Filter, Aufnahmen klingen ohne sie besser.
Eingebautes, USB-, Headset- oder Bluetooth-Mikrofon wählen und Gerätename, Abtastrate, Kanäle und die tatsächlich aktiven Filter des Browsers sehen.
Dieser Mikrofon-Test nutzt dieselbe Browser-Schnittstelle wie Discord, Zoom, Google Meet und Teams im Browser: Die Seite fragt nach dem Mikrofon, und sobald Sie zustimmen, wird der Ton direkt auf Ihrem Computer oder Handy gemessen. An einen Server geht nichts. Pegelanzeige, Wellenform und Probeaufnahme leben nur in diesem Browser-Tab und sind weg, wenn Sie ihn schließen.
Weil der Test wie ein Call funktioniert, zeigt er, wie andere Sie hören. Bewegt sich die Anzeige und klingt die Aufnahme sauber, dann arbeiten Mikrofon, Kabel oder Bluetooth-Verbindung, Systemeinstellungen und Browser-Freigabe zusammen. Hakt es irgendwo, nennt der Hinweis über der Anzeige die wahrscheinliche Ursache.
Zuerst die Freigabe. Meldet der Browser, dass der Zugriff blockiert ist, klicken Sie auf das Schloss neben der Adresse, erlauben Sie das Mikrofon und laden Sie neu. Unter Windows öffnen Sie Einstellungen, Datenschutz und Sicherheit, Mikrofon und erlauben den Zugriff für Apps und Desktop-Apps. Auf dem Mac schalten Sie den Browser unter Systemeinstellungen, Datenschutz und Sicherheit, Mikrofon ein.
Dann der Eingang. Laptop, Webcam und Headset bringen jeweils ein eigenes Mikrofon mit, und das System wählt nicht immer das, in das Sie sprechen. Wählen Sie es im Menü über der Anzeige und achten Sie darauf, ob sich der Balken bewegt. Immer noch nichts? Suchen Sie einen Stummschalter am Headset-Kabel oder am Mikrofon, prüfen Sie, ob der Stecker ganz in der richtigen Buchse sitzt, und schließen Sie Programme, die das Mikrofon belegen könnten, etwa Zoom, OBS oder ein Spiel.
Bewegt sich die Anzeige nur wenig, erhöhen Sie die Eingangslautstärke in den Soundeinstellungen oder den Gain-Regler am Interface und gehen Sie näher heran. Eine Handbreit vor dem Mund nimmt das Mikrofon Ihre Stimme auf und nicht den Raum.
Die Anzeige zeigt den Spitzenpegel in dBFS, Dezibel bezogen auf die digitale Vollaussteuerung. 0 dB ist der lauteste Wert, den ein digitales Signal speichern kann. Darum sind alle Werte negativ, und je näher an 0, desto lauter. Unter 0 dB ist noch Luft. Bei 0 dB wird die Wellenform abgeschnitten, das klingt kratzig und lässt sich nachträglich nicht reparieren.
Für Sprache sind Spitzen zwischen etwa -18 und -6 dB ideal. Das ist laut genug, um sich vom Hintergrund abzuheben, und lässt Reserve für Lachen oder einen Ausruf. Die Tabelle zeigt, wie der Test die Werte einordnet.
| Anzeige | Spitzenpegel | Bedeutung |
|---|---|---|
| Kein Signal | unter -60 dB | Im Browser kommt nichts an. Eingang, Stummschalter und Freigabe prüfen. |
| Sehr leise | -60 bis -40 dB | Die Stimme ist kaum da. Näher heran oder Verstärkung erhöhen. |
| Gut | -40 bis -6 dB | Klare Sprache. Für Aufnahmen sind Spitzen um -12 dB ein sicheres Ziel. |
| Heiß | -6 bis -1 dB | Laute Stellen sind nah an der Grenze. Etwas zurücknehmen. |
| Übersteuert | -1 bis 0 dB | Das Signal wird abgeschnitten und verzerrt. Verstärkung senken oder Abstand vergrößern. |
Sprachchat und Aufnahme brauchen Unterschiedliches. Discord, Zoom und Teams glätten Ihr Signal mit Rauschunterdrückung, Echounterdrückung und automatischer Verstärkung. Das hält Calls ruhig und gleichmäßig, kann eine Stimme aber dünn oder pumpend klingen lassen. Für Podcasts, Streams und Gesang auf einem Beat ist das Rohsignal eines guten Mikrofons meist besser. Schalten Sie „Rohsignal“ um und nehmen Sie beide Varianten auf, dann hören Sie den Unterschied.
Klingt Ihr Mikrofon gut, setzen Sie es ein. Der Beat-Maker-Knopf öffnet ein Studio, in dem schon ein Hip-Hop-Beat läuft. Dort nehmen Sie Ihre Stimme direkt im Browser darüber auf, allein oder mit Freunden in derselben Session.
Für Musiklehrkräfte
Bevor die Klasse Raps, Songs oder Podcasts aufnimmt, öffnen die Schülerinnen und Schüler diese Seite und prüfen Laptop- oder Headset-Mikrofon in einer Minute, ohne Anmeldung. Danach bekommen Sie mit Make a Beat einen ganzen Klassenraum: Anmeldung mit Klassencode und Namen, ganz ohne E-Mail-Adresse, und Sie stellen Aufgaben, hören die Abgaben an und bewerten sie. DSGVO-konform, Server in Deutschland, und jede Schullizenz beginnt mit einem kostenlosen Test.
Klicken Sie auf „Mikrofon testen“, erlauben Sie den Zugriff, wenn der Browser fragt, und sprechen Sie. Funktioniert das Mikrofon, bewegen sich die gelbe Pegelanzeige und die Wellenform. Nehmen Sie danach fünf Sekunden auf und spielen Sie sie ab, so hören Sie sich wie Ihr Gegenüber im Call.
Meistens ist der falsche Eingang gewählt oder das Mikrofon stummgeschaltet. Wählen Sie Ihr Mikrofon im Menü über der Anzeige, prüfen Sie den Stummschalter am Headset oder Kabel und die Eingangslautstärke im System. Unter Windows müssen Desktop-Apps in den Datenschutzeinstellungen zusätzlich auf das Mikrofon zugreifen dürfen.
Klicken Sie auf das Schloss- oder Einstellungssymbol links neben der Adresse, stellen Sie Mikrofon auf „Zulassen“ und laden Sie die Seite neu. In Chrome geht das auch über Einstellungen, Datenschutz und Sicherheit, Website-Einstellungen, Mikrofon. Auf dem Mac muss der Browser zusätzlich unter Systemeinstellungen, Datenschutz und Sicherheit, Mikrofon freigegeben sein.
Ja. Der Ton wird ausschließlich in Ihrem Browser ausgewertet und verlässt Ihr Gerät nicht. Nichts wird hochgeladen, gespeichert oder an einen Server geschickt, und die Probeaufnahme ist weg, sobald Sie die Seite schließen oder neu laden. Mit „Test beenden“ gibt die Seite das Mikrofon sofort wieder frei.
Für Sprache sind Spitzen zwischen etwa -18 und -6 dB ideal. Dann bleibt Reserve für Lachen und laute Wörter, ohne dass etwas übersteuert. Liegen die Spitzen unter -40 dB, sind Sie zu leise. Erreicht die Anzeige den gestrichelten Bereich rechts, drehen Sie die Verstärkung zurück.
Meist ist die Eingangsverstärkung zu niedrig oder das Mikrofon zu weit weg. Erhöhen Sie den Eingangspegel in den Soundeinstellungen des Systems, halten Sie das Mikrofon etwa eine Handbreit vom Mund entfernt und prüfen Sie, ob die App den Pegel automatisch absenkt. Vergleichen Sie den Pegel danach mit diesem Test.
Er schaltet die Bearbeitung ab, die Browser für Telefonate nutzen: Rauschunterdrückung, Echounterdrückung und automatische Verstärkung. Ausgeschaltet hören Sie sich ungefähr so, wie Discord, Zoom oder Teams Sie übertragen. Eingeschaltet hören Sie, was das Mikrofon selbst aufnimmt, und das zählt bei Gesangs- und Podcast-Aufnahmen.
Ja. Der Test läuft in Safari auf iPhone und iPad und in Chrome auf Android. Erlauben Sie den Zugriff, wenn der Browser fragt. Handys nutzen das eingebaute Mikrofon, solange kein Headset per Kabel oder Bluetooth verbunden ist. Im Menü stehen alle Eingänge, die das Gerät meldet.
Ja. Jedes Mikrofon, das Ihr Computer oder Handy erkennt, erscheint im Menü, auch USB-Mikrofone, Audio-Interfaces, Gaming-Headsets, Webcams und AirPods. Bluetooth-Headsets schalten bei aktivem Mikrofon oft auf eine schlechtere Telefonqualität um. Die Abtastrate in den Details sinkt dann auf 16 oder 24 kHz.
Öffnen Sie den Beat Maker mit einem laufenden Hip-Hop-Beat und nehmen Sie Ihre Stimme direkt im Browser darüber auf.